Eine Annäherung über dem Fluss. Die neue Brücke über den Inn ist in unmittelbarer Nachbarschaft zur bestehenden, denkmalgeschützten Steinbrücke geplant, der Entwurf antwortet mit einer klaren, monolithischen Formensprache, die sich achtsam dem historischen Ensemble annähert, ohne zu konkurrieren. Materialität und Tektonik sind zentrale Themen des Entwurfs: Sichtbeton, mit einer fein strukturierten Bretterschalung, als durchgängiges Material bringt homogene Plastizität in die Komposition und steht im Dialog zum stark texturierten Mauerwerk der Bestandsbrücke.

